Grundwasser-Modellierung

Die numerische Grundwasser-Modellierung dient dazu, naturwissenschaftlich begründete und durch erhobene und interpretierte Daten des Grundwasser-Monitorings bekannte Zusammenhänge in eine programmtechnische Umgebung zu implementieren und so eine plausible Wiedergabe der Vorgänge in der Natur unter variablen Randbedingungen zu simulieren. Unverzichtbare Basis eines numerischen Modells ist der fundierte Aufbau eines hydrogeologischen Modells (entsprechend den Leitfäden der FH-DGG) mit bohrungs- und messstellenbezogenen Primärdaten sowie geologischen und hydrogeologischen Sekundärdaten. Wir verwenden die im Lockergesteinsbereich in Deutschland üblichen und bewährten Programmsysteme (Visual Modflow und Feflow) zur Bearbeitung der Aufgabenstellungen .

Beispielprojekte:

  • Thermisch-hydraulische Modellierung zur Nutzung der geothermischen Ressourcen des Landes Berlin PDF
  • Hydrologische Berechnungen zum Nachweis des Grundwasserdargebotes für die „Havel“- Wasserwerke der Berliner Wasserbetriebe PDF
  • Hydrologische Berechnungen zum Nachweis des Grundwasserdargebotes für die „Spree“-Wasserwerke der Berliner Wasserbetriebe PDF